Regionalausschuss Osnabrück

Das nächste Treffen des Regionalausschusses Osnabrück findet am Donnerstag, 13. Juni 2019, ab 19 Uhr in der Gaststätte Carlsburg, Belmer Str. 89, 49084 Osnabrück statt.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:
  • aktuelle politische Situation (TSVG)
  • Diskussionsabend vom 23. Mai 2019 mit Dr. Roy Kühne
  • Zukunft der Zertifikatspositionen
  • Änderungen in der Beihilfe
  • Therapeutenkammer
  • Verschiedenes

Zu den IFK-Regionalausschusstreffen sind auch Nicht-Mitglieder herzlich willkommen.
Weitere Informationen gibt es bei der Regionalausschuss-Vorsitzenden Denise Girvan, Tel.: 0541 / 44017047, E-Mail: info@vivid-os.de. Um Anmeldung bis zum 30. Mai 2019 wird gebeten. Die Einladung samt Anmeldeformular gibt es hier.

Weitere Artikel

Es bleibt spannend: Berufspolitisches Update beim Regionalforum in München

2026 | 05.08. Der Beschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetztes, der Wechsel von Gesundheitsministerin Nina Warken ins Kanzleramt sowie die Benennung von Carsten Linnemann zum neuen Bundesgesundheitsminister – in den letzten Wochen war gesundheitspolitisch einiges los. Entsprechend umfangreich fiel das Branchenupdate aus, das IFK-Mitglieder im Rahmen des Regionalforums Süd erhielten.

NRW setzt Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen fort

2026 | 04.08. Gute Nachrichten für angehende Physiotherapeuten in Nordrhein-Westfalen: Das Land verlängert die Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen um weitere fünf Jahre. Eine entsprechende Förderrichtlinie tritt zum 1. Januar 2027 in Kraft. Damit bleibt die Ausbildung an den förderfähigen Schulen für Gesundheitsfachberufe auch künftig für die Auszubildenden kostenfrei.

Mit KIM und TIM effizient, sicher und schnell im Praxisalltag kommunizieren

2026 | 03.08. Heute beginnen wir mit unserer ersten Internetmeldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ in der wir uns mit den Zielen der TI beschäftigen und aufzeigen, wie KIM und TIM Ihren Praxisalltag erleichtern können. Hauptzweck der TI ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, indem alle Leistungserbringer auf sämtliche medizinische Informationen wie beispielsweise Vorbefunde oder Medikationspläne zugreifen können – und das datenschutzkonform, um die sensiblen Gesundheitsdaten zu schützen.