IFK sucht wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

Der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) sucht Verstärkung für das Referat Wissenschaft: Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist eine Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Vollzeit zu vergeben.

Der/die neue Kollege/in wird unter anderem innovative Projekte im Leistungsbereich der Physiotherapie entwickeln und betreuen sowie an der Erstellung von Leitlinien mitwirken. Die Unterstützung der Arbeit des Vorstands und der Geschäftsstelle durch Sammlung, Sichtung, Auswertung und Aufbereitung wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Materialien gehört ebenso zum Tätigkeitsfeld. Das Verfassen von physiotherapeutischen Fachartikeln sowie die Vertretung des Verbands auf Foren und Messen sind weitere Aufgabenschwerpunkte.


Vorausgesetzt werden eine physiotherapeutische Hochschulausbildung oder eine physiotherapeutische Ausbildung mit hochschulischer Zusatzausbildung, umfassende EDV-Kenntnisse, selbstständiges Arbeiten innerhalb eines motivierten Teams sowie Praxiserfahrung in einem physiotherapeutischen Tätigkeitsfeld.


Weitere Informationen stehen in der vollständigen Stellenanzeige. Fragen beantwortet zudem Sarah Reinecke, Leiterin IFK-Referat Fortbildung und Wissenschaft, E-Mail reinecke@ifk.de, Tel.: 0234 97745-0.

Weitere Artikel

Konstruktiver Dialog mit MdB Anja Karliczek in Tecklenburg

2026 | 17.06. Im Rahmen der Aufklärungsaktion zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz fand in Tecklenburg ein intensiver politischer Austausch statt. Im Fokus des rund zweieinhalbstündigen Gesprächs mit der Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU) standen die massiven Auswirkungen des Gesetzesentwurfs auf die Heilmittelbranche sowie dringende Entlastungsmaßnahmen für die physiotherapeutischen Praxen.

GKV neu denken: Prozesse digital vereinfachen

2026 | 15.06. Bürokratische Prozesse verursachen im Gesundheitswesen einen enormen Zeit- und Kostenaufwand. Auch im Heilmittelbereich ist dies seit langem ein Schmerzpunkt. Bürokratieabbau könnte helfen, den Finanzdruck im GKV-System zu verringern.