Physiotherapie und Wundtherapie

Auf dem 17. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. vom 26. bis 28. Juni 2014 steht das Thema Evidenz und Innovation auf dem Programm. IFK-Vorsitzende Ute Repschläger hält dort einen Vortrag über die Nahtstellen von Physiotherapie und anderen Beteiligten in der Wundtherapie.

Denn in der Physiotherapie spielt die Wundheilung insofern eine Rolle, als dass Physiotherapeuten in der Praxis besonders bei der Anwendung von Lymphdrainagen mit chronischen Wunden konfrontiert werden.
Der Jahreskongress gilt als einer der wichtigsten Kongresse des Themenfelds Wundheilung im deutschsprachigen Bereich. Am Kongressprogramm sind über 130 Referenten beteiligt, dabei gibt es 15 Schwerpunktthemen der Wundheilung und -behandlung wie z.B. Forschung und Innovation, Diagnostik und Therapie oder Entzündung und Infektionskrankheit.

Mehr Infos und Anmeldung hier.

Weitere Artikel

SHV verdeutlicht politische Positionen im Gespräch mit MdB Yüksel

2026 | 02.06. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Stabilisierungsgesetz wurde Ende April die parlamentarische Phase des Gesetzgebungsverfahrens eingeleitet. Doch der Kabinettsbeschluss ist noch kein fertiges Gesetz, sondern kann durch den Bundestag noch substanziell angepasst werden. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern machen der SHV und seine Mitgliedsverbände derzeit die Position der Heilmittelerbringer und die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf die Patientenversorgung deutlich.

physio-NEXT: Unterstützung für eine erfolgreiche Praxisübergabe

2026 | 28.05. Eine Praxisübergabe ist ein komplexer Prozess, der frühzeitige Planung und fundierte Entscheidungen erfordert. Physio-NEXT begleitet IFK-Mitglieder von den ersten Überlegungen bis zur erfolgreichen Umsetzung. Dabei stehen sowohl organisatorische als auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen im Fokus.

GKV neu denken: mit Zusammenarbeit ans Ziel

2026 | 26.05. Mit dem geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz versucht die Bundesregierung, die steigenden Kosten kurzfristig in den Griff zu bekommen, doch die vorgesehenen Maßnahmen wirken vor allem wie kurzfristige Krisenbewältigung. Dabei gibt es längst echte Lösungsvorschläge. Interprofessionelle, also berufsübergreifende Zusammenarbeit verbessert beispielsweise nachweislich Qualität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung.