therapro 2026 in Stuttgart: IFK vor Ort aktiv

Mit einem starken Besucherandrang startete Ende Januar das Messejahr 2026 für die Heilmittelbranche. Das Messeduo aus therapro und medizin zog rund 15.500 Fachbesucher sowie über 364 Aussteller nach Stuttgart und verzeichnete damit ein deutliches Wachstum.

Der IFK war auch in diesem Jahr mit einem Stand in Halle 6 vertreten. Viele Interessierte, Mitglieder und Aussteller nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch, zu Beratungsgesprächen und zum Netzwerken. Am zweiten Messetag wurden mit „SHV konkret“ die aktuellen berufspolitischen Themen in den Fokus gerückt. Thematisiert wurde während der Diskussionsrunde vom Vorstand des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) dabei insbesondere die kritische Finanzlage im Gesundheitssystem sowie die geplante Einführung eines Primärversorgungssystems. 

IFK-Vorstandsvorsitzende Ute Repschläger unterstrich dabei die Bedeutung des Direktzugangs als wichtige Lösung für die zukünftige Versorgung und für eine stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer.

Nach einem erfolgreichen Messewochenende blickt der IFK auf einen gelungenen Start ins Veranstaltungsjahr 2026. Die nächste Gelegenheit zum persönlichen Austausch bietet die Jahreshauptversammlung am 21. März in der IFK-Geschäftsstelle in Bochum. 

Weitere Artikel

therapie Hamburg: Kostenlose Tickets für IFK-Mitglieder

2026 | 18.09. Am 6. und 7. November 2026 öffnet die Messe therapie Hamburg ihre Tore. Als Branchentreff für alle, die in Physio-, Ergo- oder Sporttherapie tätig sind, bietet die Messe an zwei Tagen viele Angebote rund um die Heilmittelbranche.  

W wie Wertermittlung: Was ist meine Praxis wert?

2026 | 16.09. Sie wollen innerhalb der kommende Jahre Ihre Physiotherapiepraxis auf- oder abgeben? Mit unserer Reihe „Praxisübergabe-ABC“ bekommen Sie einen ersten Überblick, welche Punkte Sie bei der Umsetzung und Planung beachten sollten. Heute: W wie Wertermittlung – was ist meine Praxis wert?

Sie sind am Zug – Vorbereitungen für den TI-Anschluss

2026 | 14.09. Der TI-Anbindungsprozess ist mehrstufig. Einige Vorgänge sind innerhalb weniger Minuten abgearbeitet, andere können – durch zwischenzeitliche Wartezeiten – erfahrungsgemäß mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie würden ein Brettspiel spielen, dessen Spielfelder unterschiedliche Schweregrade aufweisen.