Direct Access in Australien

IFK-Vorsitzende Ute Repschläger hat in ihrem Urlaub in Australien Prue Galley getroffen, die sie vor einigen Jahren im Zuge der Forschung in dem Bereich Direct Access kennengelernt hatte. Prue Galley war maßgeblich an der Einführung des Direct Access in Australien beteiligt.


Sie gilt weltweilt als eine Pionierin bei der Professionalisierung des Berufs. Ute Repschläger berichtete der Kollegin über die aktuelle Entwicklung zum Thema in Deutschland, insbesondere zum Modellvorhaben des IFK. Prue Galley (Foto, links) zeigt sich sehr interessiert an der Studie und den ersten Zwischenergebnissen. Sie geht davon aus, dass die Studie internationale Anerkennung erfahren wird und rät daher zu einer Publikation auch in englischer Sprache.

Weitere Artikel

SHV verdeutlicht politische Positionen im Gespräch mit MdB Yüksel

2026 | 02.06. Mit dem Kabinettsbeschluss zum Stabilisierungsgesetz wurde Ende April die parlamentarische Phase des Gesetzgebungsverfahrens eingeleitet. Doch der Kabinettsbeschluss ist noch kein fertiges Gesetz, sondern kann durch den Bundestag noch substanziell angepasst werden. In persönlichen Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern machen der SHV und seine Mitgliedsverbände derzeit die Position der Heilmittelerbringer und die Auswirkungen des Gesetzesvorhabens auf die Patientenversorgung deutlich.

physio-NEXT: Unterstützung für eine erfolgreiche Praxisübergabe

2026 | 28.05. Eine Praxisübergabe ist ein komplexer Prozess, der frühzeitige Planung und fundierte Entscheidungen erfordert. Physio-NEXT begleitet IFK-Mitglieder von den ersten Überlegungen bis zur erfolgreichen Umsetzung. Dabei stehen sowohl organisatorische als auch wirtschaftliche und rechtliche Fragestellungen im Fokus.

GKV neu denken: mit Zusammenarbeit ans Ziel

2026 | 26.05. Mit dem geplanten GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz versucht die Bundesregierung, die steigenden Kosten kurzfristig in den Griff zu bekommen, doch die vorgesehenen Maßnahmen wirken vor allem wie kurzfristige Krisenbewältigung. Dabei gibt es längst echte Lösungsvorschläge. Interprofessionelle, also berufsübergreifende Zusammenarbeit verbessert beispielsweise nachweislich Qualität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung.