IFK Regionalausschuss Bodensee/Südbaden gegründet

Am vergangenen Montag erhielt der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e.V. in Friedrichshafen seinen 50. Regionalausschuss. Dabei sind die Physiotherapeuten vor Ort nun auch regional besser verankert und können zur berufspolitischen Arbeit in der Region beitragen.

Zum Vorsitzenden des Regionalausschusses Bodensee/Südbaden wurde IFK-Mitglied Peter Stojanoff aus Friedrichshafen gewählt. Als Stellvertreterin wählten die Anwesenden Angelika Franke aus Konstanz.
Beide sind erfahrene Physiotherapeuten, die auch berufspolitische Erfahrung mitbringen. Ziel ist es nun, vor allem die Belange der Therapeuten rund um den Bodensee noch schlagkräftiger zu vertreten. Dazu wird auch verstärkte Öffentlichkeitsarbeit betrieben, um etwa auf die Schwierigkeiten bei der Honorierung oder anderer Alltagsprobleme in der Physiotherapie hinzuweisen. Eine Zusammenarbeit wird auch mit der regionalen Ärzteschaft und mit den regionalen medizinischen Fachangestellten gesucht.
Auf der Gründungsveranstaltung gratulierten IFK-Vorsitzende Ute Repschläger und IFK-Geschäftsführer Dr. Frank Dudda den neuen Vertretern zu ihrem Amt und bedankten sich bei den weiteren engagierten Physiotherapeuten aus der Region für ihr Erscheinen.

Foto (von links): Stellv. Regionalausschuss-Vorsitzende Angelika Franke (Konstanz), Regionalausschuss-Vorsitzender Peter Stojanoff (Friedrichshafen), IFK-Vorsitzende Ute Repschläger (Bochum)

Weitere Artikel

NRW setzt Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen fort

2026 | 04.08. Gute Nachrichten für angehende Physiotherapeuten in Nordrhein-Westfalen: Das Land verlängert die Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen um weitere fünf Jahre. Eine entsprechende Förderrichtlinie tritt zum 1. Januar 2027 in Kraft. Damit bleibt die Ausbildung an den förderfähigen Schulen für Gesundheitsfachberufe auch künftig für die Auszubildenden kostenfrei.

Mit KIM und TIM effizient, sicher und schnell im Praxisalltag kommunizieren

2026 | 03.08. Heute beginnen wir mit unserer ersten Internetmeldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ in der wir uns mit den Zielen der TI beschäftigen und aufzeigen, wie KIM und TIM Ihren Praxisalltag erleichtern können. Hauptzweck der TI ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, indem alle Leistungserbringer auf sämtliche medizinische Informationen wie beispielsweise Vorbefunde oder Medikationspläne zugreifen können – und das datenschutzkonform, um die sensiblen Gesundheitsdaten zu schützen.

Unternehmerluft schnuppern: IFK-Businessplanwettbewerb lockt mit 4.000 Euro Preisgeld

2026 | 31.07. Wie wäre es mit 2.500 beziehungsweise 1.500 Euro und gleichzeitig noch ein wenig Unternehmerluft schnuppern? Mit dem IFK-Businessplanwettbewerb wird das möglich! Auch dieses Jahr können Physiotherapieschüler oder -studenten wieder einen Businessplan für eine fiktive Physiotherapiepraxis mit bis zu drei therapeutischen Mitarbeitern entwerfen und beim IFK einreichen. Eine fachkundige Jury bewertet die Konzepte und kürt die Ersteller der beiden besten Pläne