Rheinland-Pfalz führt Befragung zum Berufsverbleib in den Gesundheitsfachberufen durch

Seit 2002 führt das Land Rheinland-Pfalz das „Branchenmonitoring Gesundheitsfachberufe“ durch, um Mangelberufe zu identifizieren. Für die Verbesserung der Datenbasis im Branchenmonitoring 2020 werden die Themen Berufswechsel, Berufsunterbrechung und Renteneintritt stärker in den Fokus genommen.

Das „Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft“ (IEGUS) führt hierzu im Auftrag des Landessozialministeriums (MSAGD) eine anonyme, online-gestützte Befragung bei Selbstständigen und Freiberuflern durch.

Praxisinhaber aus Rheinland-Pfalz können mit ihrer Teilnahme am Branchenmonitoring dabei helfen, valide Daten zu sammeln, die zur Verbesserung der Situation der Physiotherapeuten eingesetzt werden können. Eine möglichst hohe Beteiligung führt zu verlässlichen Aussagen zur Situation der selbstständigen bzw. freiberuflichen Physiotherapeuten.

Befragungsbeginn war gestern, der 15. August 2018. Die Teilnehmer/innen erhalten per E-Mail die entsprechenden Zugangsdaten. Genauere Informationen zur Befragung erhalten Sie durch das durchführende Forschungsinstitut IEGUS unter www.iegus.eu.

Weitere Artikel

Es bleibt spannend: Berufspolitisches Update beim Regionalforum in München

2026 | 05.08. Der Beschluss des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetztes, der Wechsel von Gesundheitsministerin Nina Warken ins Kanzleramt sowie die Benennung von Carsten Linnemann zum neuen Bundesgesundheitsminister – in den letzten Wochen war gesundheitspolitisch einiges los. Entsprechend umfangreich fiel das Branchenupdate aus, das IFK-Mitglieder im Rahmen des Regionalforums Süd erhielten.

NRW setzt Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen fort

2026 | 04.08. Gute Nachrichten für angehende Physiotherapeuten in Nordrhein-Westfalen: Das Land verlängert die Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsfachberufen um weitere fünf Jahre. Eine entsprechende Förderrichtlinie tritt zum 1. Januar 2027 in Kraft. Damit bleibt die Ausbildung an den förderfähigen Schulen für Gesundheitsfachberufe auch künftig für die Auszubildenden kostenfrei.

Mit KIM und TIM effizient, sicher und schnell im Praxisalltag kommunizieren

2026 | 03.08. Heute beginnen wir mit unserer ersten Internetmeldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ in der wir uns mit den Zielen der TI beschäftigen und aufzeigen, wie KIM und TIM Ihren Praxisalltag erleichtern können. Hauptzweck der TI ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, indem alle Leistungserbringer auf sämtliche medizinische Informationen wie beispielsweise Vorbefunde oder Medikationspläne zugreifen können – und das datenschutzkonform, um die sensiblen Gesundheitsdaten zu schützen.