Wichtiger Schritt beim Ost/West-Angleich

Der IFK hat in einer Verhandlung mit der AOK Plus für Sachsen und Thüringen einen wichtigen Schritt in Richtung Ost/West-Angleich bei der Vergütung von physiotherapeutischen Leistungen erreicht.

Der Vertrag soll in zwei Stufen in Kraft treten: Die erste Stufe in diesem Frühjahr, die zweite Stufe im Jahr 2015. Dann würde der Vergütungsabstand Ost/West deutlich verringert. Für den Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten geht das strukturell in eine richtige Richtung.
Bis zum 7. März entscheiden nun die Gremien des IFK und der Kasse über den Abschluss, der spürbare Verbesserungen gerade in Kernleistungspositionen beinhaltet, insbesondere bei der KG Einzel und der Manuellen Therapie.
Das Ergebnis würde dazu beitragen, die Leistungserbringung in Sachsen und Thüringen wirtschaftlicher zu gestalten.

Weitere Artikel

Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz – so setzen wir uns politisch für Sie ein

2026 | 21.05. Der am 29. April 2026 vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf des Stabilisierungsgesetzes schlägt hohe Wellen und wird aktuell vollkommen zu Recht von allen Leistungserbringern kritisiert und abzuwenden versucht. Auch der IFK setzt sich seit Wochen beim Ministerium dafür ein, dass das Parlament von seiner Korrekturmöglichkeit Gebrauch macht. Und tatsächlich zahlt sich unsere Beharrlichkeit aus.

IFK-Tag der Wissenschaft am 3. Juli: Jetzt anmelden!

2026 | 21.05. Der IFK-Tag der Wissenschaft ist jedes Jahr der Termin für den akademischen Nachwuchs der Physiotherapie. In diesem Jahr findet er am 3. Juli an der hochschule 21 in Buxtehude statt. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist die Verleihung des IFK-Wissenschaftspreises. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten in verschiedenen Kategorien sowie herausragende Posterbeiträge.

GeDIG-Entwurf: Chancen der Digitalisierung nicht erschöpfend genutzt

2026 | 20.05. Am Montag lud das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Anhörung zum sogenannten Referentenentwurf „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ (GeDIG) nach Berlin ein. Da der Gesetzesentwurf auch die Physiotherapie betreffende Änderungen enthält, reichte der IFK im Vorfeld eine schriftliche Stellungnahme ein und nahm an dem Anhörungstermin teil, um die Interessen seiner Mitglieder zu vertreten.